Spirituelle Team-Wanderung

Von der Burgruine unterwegs zum Stadlberg durch die leuchtende Herbstlandschaft des Südburgenlandes.

Im Durchwandern des äußeren Grenzgebietes den eigenen Grenzen begegnen und die besondere Schönheit der Ruine wirksam werden lassen, die erst in ihrem Verfall sichtbar wird.


Impressionen unserer Pilgerwanderung für den Frieden

Vier Tage grenzüberschreitendes Pilgern im Naturpark Raab-Örség-Goricko im September 2019. Unser Weg hat historische Kriegs- und Gedenkorte mit Plätzen des Friedens und der Völkerverständigung im Grenzgebiet des Südburgenlandes verbunden. Entlang und über die ehemals umkämpften Grenzen wandernd spürten wir auch den eigenen Grenzerfahrungen im Leben nach und ließen uns weder von der Hitze am ersten Tag noch vom Regen der beiden letzten Tage das gemeinschaftliche Erlebnis trüben …


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  • Die zehn Geh-Bote des Pilgerns
  1. Geh! Es gibt fürs Pilgern kein besseres Fortbewegungsmittel als das Gehen. Nur gehen! Darum geht es.
  2. Geh langsam! Setz dich nicht unter unnötigen sportlichen Leistungsdruck. Du kommst doch immer nur bei dir selber an.
  3. Geh leicht! Reduziere dein Gepäck auf das Nötigste. Es ist ein gutes Gefühl, mit wenig auszukommen.
  4. Geh einfach! Einfachheit begünstigt spirituelle Erfahrungen, ja sie ist sogar die Voraussetzung dafür.
  5. Geh alleine! Du kannst besser in dich gehen und offener auf andere zugehen.
  6. Geh lange! Auf die Schnelle wirst du nichts verstehen. Du musst tage- ja manchmal wochenlang unterwegs sein, bis du dem Pilgerweg allmählich auf die Spur kommst!
  7. Geh achtsam! Wenn du bewusst gehst, lernst du den Weg so anzunehmen, wie er ist.
  8. Geh dankbar! Alles – auch das Mühsame – hat seinen tiefen Sinn.
  9. Geh weiter! Auch wenn Krisen dich an deinem wunden Punkt treffen, geh weiter! Vertraue darauf: Es geht, wenn man geht.
  10. Geh mit Gott! Es pilgert sich leichter, wenn du im Namen Gottes gehst. Verfasser unbekannt
Die zehn Geh-Bote in Blaudruck gibt es zu bestellen bei Monika Petanovitsch: monika.pet@aon.at

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Herzliche Einladung zum Filmvortrag mit Johannes Aschauer